N. Chomsky: Occupy!

N. Chomsky: Occupy!Occupy!
von: Noam Chomsky

Format: Buch

Erscheinungsjahr: 2012
Erschienen bei: Unrast-Verlag, Münster
Sprache: deutsch
Umfang:
ISBN: ISBN 978-3-89771-120-4

Kurzbeschreibung:
Noam Chomsky ist Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Der Band enthält Abschriften seiner Beiträge zu Occupy-Veranstaltungen in den USA.
»Leicht zu lesen, erschwinglich, angefüllt mit Fotos und praktischen Hinweisen für Aktivisten ist »Occupy!« ein weiterer lebendiger und trotziger Beitrag Chomskys zur Protestliteratur und ein glühender Aufruf für eine bessere und egalitäre Zukunft … eine ausgezeichnete Lektüre.«
Alternet

Im vorliegenden Band äußert sich Chomsky über die Geschichte der US-Wirtschaft, über Arbeiterklasse und Banken, Politik und Geld, die aktuelle Wirtschaft, Plutonomie und Prekariat, die Übernahme der Betriebe durch die Arbeiter_innen, Klimawandel und Nuklearwaffen und stellt die OCCUPY-Bewegung damit in den großen Zusammenhang. Außerdem beantwortet er Fragen nach dem Status von Konzernen als Person, wie Menschen mobilisiert werden können, wie und welche Forderungen entwickelt werden sollen und viele andere mehr.

Über seine sprachwissenschaftlichen Arbeiten hinaus wurde Chomsky als einer der bedeutendsten Kritiker der US-Außenpolitik, der weltpolitischen Entwicklungen und der Macht der Medien bekannt. Mit seinen detaillierten Untersuchungen zerpflückte er den US-amerikanischen Mythos von der freiheitsliebenden und menschenfreundlichen demokratischen Supermacht. Zum Vietnamkrieg äußerte er sich ebenso wie zu Kuba, Haiti, Nicaragua, Palästina und dem Nahen Osten oder zu den Folgen der kapitalistischen Globalisierung und der neuen neoliberalen Weltordnung. Immer wieder kritisiert er die realen Verhältnisse ökonomischer Ausbeutung und wirtschaftlicher, sozialer und politischer Macht, die heute die internationale Ordnung und die gesellschaftliche Realität bestimmen. In diesem Sinne ist er – wie John Feffer schreibt – »sicher niemand, der die neue Occupy-Bewegung nur von der Seitenauslinie betrachtet.«

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